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BayerischeGolf-undThermenland

Familienurlaub ins Deggendorfer Land

Das Bayerische Golf - und Thermenland - Radfahren im Deggendorfer Land

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Als Familie haben wir uns dazu entschlossen, eine kurze Reise ins Deggendorfer Land zu machen, da das Bayerische Golf- und Thermenland sehr viel für Familien zu bieten hat und diese Region perfekt zu uns passt.
Das Deggendorfer Land eignet sich optimal für Familien, die sowohl aktiv (Radfahren) sein möchten, als auch etwas Erholung bzw. Entspannung möchten. Wir haben uns für eine gesunde Mischung entschieden. Natürlich ist diese Region natürlich auch für andere aktive Reisende geeignet.

Unsere Unterkunft in Natternberg

Unsere Unterkunft befand sich in Natternberg.
Direkt unterhalb der mittelalterlichen Burgruine Natternberg befindet sich das Hotel Burgwirt. In der neu eingerichteten Ferienwohnung hatten wir für uns alle genug Platz. Die Wohnung, welche eine schöne Ausstattung hatte, war sehr geräumig und hatte u.a. eine Schlafcouch, Doppelbett, eine kleine Küche, ein offenes Badezimmer, und einen Esstisch. Im Haupthaus konnten wir auch frühstücken und natürlich auch zu Mittag oder Abend essen.

Kinderhighlight und Playspot

Den ersten Nachmittag haben wir im „Gut Aiderbichl“ verbracht. Dieser Hof nimmt Tiere auf, welche sich in einer aussichtslosen Situation befinden und ist der einzige Hof dieser Art im Deggendorfer Land. Einige Tiere, wie Esel, Hunde, Pferde, laufen frei herum, somit haben die Kinder die Möglichkeit, den Tieren ganz nahe zu kommen und sie zu berühren. Mitten in der Anlage findet man auch Gelegenheit, um etwas zu essen und zu trinken. Es gibt auch einen tollen Rundweg, wo man ganz nah an den Weiden vorbei läuft. Unsere Kinder haben sich beide sehr wohl gefühlt und der Besuch ist so eine tolle Möglichkeit, um Tieren in der Not zu helfen.

Auf dem Rückweg haben wir uns entschlossen, einen der besten Playspots Deutschlands, die Isarwelle, anzuschauen. Die Sohlschwelle – eine künstlich erzeugte Flusswelle – in Plattling zieht zahlreiche Surfer und Besucher an. Erzeugt wird diese durch eine 30m breite Walze erzeugt, die hier einen Wildwasserstrom erzeugt. Da wir wundervolles Wetter hatten, konnten wir auch einigen beim Surfen zuschauen. Wir wären am liebsten auch auf dem Surfbrett gestanden.

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Isarmündung und Infozentrum - Naturschutzgebiet

An unserem zweiten Tag haben wir vormittags das Naturschutzgebiet Isarmündung mit dem Infozentrum besucht. Das Infozentrum liegt unweit der Isarmündung, dem letzten natürlichen Mündungsgebiet eines Alpenflusses in die Donau. Dort erhielten wir eine Führung, was eine sehr gute Entscheidung war. Hier gibt es so viel zu entdecken und durch die Führung haben wir auch die wichtigsten Informationen erhalten.

Natur - hautnah erleben

Am Anfang findet man verschiedene Infotafeln, unter anderem auch, wo sich wichtige im Naturschutzgebiet befinden und welche Wege man benutzen sollte. Der Rundweg, welchen wir euch sehr ans Herz legen, geht rund 6 Kilometer. Kurz nach den Infotafeln findet man eine tolle Möglichkeit, um die Kinder mit Wasser „spielen“ zu lassen. Dort können Kinder erkunden, wie es ist, wenn ein Damm gebaut wird und wo dann das Wasser, welches die Kinder durch einen Knopf fließen lassen können, hinfließt. Gefolgt vom Infozentrum, indem man interessante Informationen unter anderem über die vorhandenen Tierarten im Naturschutzgebiet erhält. Hier kann man unter anderem Souvenirs und Honig kaufen. Einen großen Spielplatz für Kinder gibt es natürlich auch. Gegenüber des Spielplatzes, gibt es die Möglichkeit die verschiedene Arten von Bienen zu beobachten. In diesem Gebäude findet man alle wichtigen Informationen rund um die Biene. Dieses Naturschutzgebiet ist eine tolle Möglichkeit, die Natur wieder zu erleben und besser kennenzulernen. Denn hier gibt es so seltene Tierarten. Dazu  zählen verschiedene Vogelarten, Libellen, Schmetterlinge und viele mehr. Auf eine besondere Art war für uns die Isarmündung faszinierend, denn an dieser Mündung fließt die Isar in die Donau. Beim Beobachten sieht man genau, dass die Isar viel schneller fließt als die Donau. Was ich noch hervorheben möchte, ist die Barrierefreiheit im ganzen Naturschutzgebiet. Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch ein kleiner Blindengarten. Hier ist alles in Blindenschrift erklärt und der Garten kann „gefühlt“ werden. In dem ganzen Naturschutzgebiet ist es so ruhig, dass man wirklich nur die Natur hört. Die frische Luft und diese Ruhe haben richtig gutgetan.

Nach diesem Rundgang hatten wir Hunger und Durst. Gegenüber des Naturschutzgebietes befindet sich einen Biergarten. Wir haben uns aber entschlossen, in den nächsten Ort zur Schlosswirtschaft Moss zu fahren. Dieser große Biergarten mit angrenzendem Spielplatz war perfekt für uns. Die Kinder haben hier lecker gegessen und wir haben das Bier genossen.

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Radfahren mit der Familie

Am frühen Nachmittag haben wir mit den elektrischen Fahrrädern von „ebike Bayerwald“ eine kleine Fahrradtour gemacht. Für die Kinder hatten wir einen Anhänger von der Firma Epoxy.
Rund um Deggendorf und die Donau ist alles sehr flach, deshalb ist hier das Radfahren perfekt, auch für Anfänger. Bei der „kleinen Donau Radtour“, welche knapp 25km umfasst, gibt es sehr viel zu entdecken und der Start ist von allen Orten an der Route möglich. Von der Burg Natternberg über das Kloster Metten bis hin zu der Donau Fähre. Die Tour dauert ungefähr 2 Stunden und ist auch für nicht so sportliche Menschen oder Radfahrneulinge, wie wir es sind, super geeignet. Aufgrund unseres Zeitmangels war es leider nicht möglich, alle Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Beim Radfahren haben wir die Geh- und Radbrücke über die Donau in Deggendorf benutzt. Diese Brücke wurde als Vorzeigeprojekt des „Nationalen Radverkehrsplanes“ ausgewählt, denn mit 456 Metern ist sie die längste Geh- und Radwegbrücke Europas. Von dieser Brücke hat man einen guten Ausblick, unter anderem auf die Deggendorfer Strandbar. In der Nähe von der Brücke gibt es auch einen großen Spielplatz.
Mit dem Fahrrad kann man sehr gut in die Stadt Deggendorf reinfahren und es gibt viel Sehenswertes. Dort findet man einige Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr.

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Unser dritter und letzter Tag war unser Abreisetag. An diesem Morgen haben wir noch tolle Aufnahmen mit unserer Drohne gemacht. Wir wären noch so gerne in das Freizeit- und Erlebnisbad Elypso gegangen, aber an diesem Tag hatten wir keine Möglichkeit mehr, irgendetwas anzuschauen beziehungsweise zu unternehmen.

Es war definitiv nicht unser letzter Aufenthalt im Deggendorfer Land beziehungsweise im Bayerischen Golf- und Thermenland.

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